
Die Kinder Köter Tour 2010
Es wird zwar nicht die längste und anstrengendste Tour des Jahres werden aber das soll auch so sein!
Es ging um den Köter -Nachuchs. Schon seit längerer Zeit ar eine kleine Rund mit den "Kleinen" geplant. Nachdem am Maibaum noch feststand -dat machen wer noch im Mai- wr es am Pfingstmontag soweit. Der Start war auf 15 Uhr gesetzt und total ungeduldig wartete mein NAchwuchs auf das anrollen der weiteren Teilnehmer an der Volksbank.
Als erste Überraschung packte Karl noch "Nummernschilder" aus. Diese prangten anschliessend im feinsten grün mit Köterlogo und NAmen an jedem Rad.

Los gings - über den Mühlenpark zur Barberakapelle. Am Tierheim in mechernich war die erste Luft raus - klar - wie meistens wieder mal die -White Stripes
- diesmal die von Holger. Aber die Pannenstatistik sollte anders enden. Gott sei Dank betraf es nur die 26-Zöller. Die 20-Zöller der jungen Teilnehmer hätten wohl vor Ort geflickt werden müssen. Einige Meter weiter -im Anstieg zum Haus Hombusch - der den kleinen starke Schwierigkeiten bereitete -also Schieben-. Erwischte es mich. Die vor kurzem auf "Ghetto Tubeless" umgerüsteten Schalbe-Gummis zeigten was in Ihnen steckt. In diesem Fall -Reifenmilch-. Nachdem ich mich schon über das schwabbelige Gefühl gewundert hatte sah ich auf den Hinterreifen - Luft raus. Der erste Gedanke war: OK die Milch hällt da pump ich mal was nach. Auf der Suche nach dem einstich machte ich einen Metallischen Gegenstand auf der Lauffläche aus. Beim Nachpumpen sah ich jedoch , das die Karkasse total durchstochen war. Ein schöner alter 2,5 Zöller hatte ganze Arbeit geleistet.
Erstaunlicher weise war der Luftverlust im Rahmen geblieben- der Nagel wurde dann jedoch gezogen und ich fuhr wieder mit Schlauch weiter. Über Katzvey entlang der Bahn nach Satzvey. Durch die Schavener Heide nach Kommern rollte der Trupp dann weiter. Alles in Erartung des schon von meiner Frau angeheitzten Grills und des artenden PAULANER´s - natürlich nur für die großen Köter.
Der Tag endete dan in einem entspannten Essen - das sollte wiederholt werden.
Der einzige Minuspunkt des Tages war das fehlen von Ilka. Diese weilt zur Zeit noch auf Grund eines Oberschenkelbruchs im Krankenhaus. An dieser Stelle nochmals:
